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Doppelkopf Verstehen ist eine Trainingsreihe für das Kartenspiel Doppelkopf.

 

Die erste Frage, die sich jeder bei der Vorstellung eines neuen Spieles stellt ist:

Worum geht es eigentlich ?

Bei diesem Vierpersonenspiel geht es darum, einen anfangs unbekannten Partner zu finden (das kann in jedem Spiel ein anderer Ihrer Mitspieler sein!), und mit ihm gemeinsam das Spiel gegen die beiden anderen Tischgenossen zu gewinnen.

 

Doppelkopf ist ein wenig anspruchsvoller als einfache Kartenspiele wie Schwarzer Peter oder Mau Mau, Mehrere Kurse oder Lehrjahre wie beim Bridge, der Königin des Kartenspiels, werden zum Erlernen jedoch nicht benötigt. Trotz der durchaus vorhandenen Komplexität ist und bleibt Doppelkopf ein unterhaltsames Kneipenspiel.

 

Partnerspiel bedeutet, dass Sie gemeinsam mit Ihrem Partner gewinnen, aber auch verlieren. Gegen schlechte Karten (diese werden beim Doppelkopf zufällig gemischt) können Sie natürlich nichts tun, manche Spiele gehen aber auch durch individuelle Spielfehler verloren. Und wenn Sie einmal einen solchen Fehler begehen, wird sich danach die Stimmung bei Ihrem Partner nicht unbedingt verbessern.

 

Diese Trainingsreihe hilft Ihnen nicht nur beim Erlernen des Spieles, sondern auch bei der Verbesserung Ihrer Spielstärke, und damit der Vermeidung von Fehlern. Sie ist in drei Schwierigkeitsgrade aufgeteilt

Training für Anfänger ohne Spielerfahrung (*) Grundregeln

Training für Anfänger mit gewissen Grundkenntnissen (**) Normalspiel/Hochzeit/Solospiel

Training für Fortgeschrittene, Vereins- und Turnierspieler (***) Spieltaktik

 

Ja, Sie haben richtig gelesen!

Doppelkopf kann man nicht nur daheim und in der Kneipe spielen. Etwa 1400 (Stand Januar 2015) Dokozocker haben sich in einem Verband von Vereinen organisiert, und tragen Turniere aus. Diese Spieler sind aber nur ein kleiner Teil (ca. 1%) der großen Doppelkopfgemeinde, weshalb der Hauptteil dieser Trainingsreihe den restlichen 99% gewidmet ist, und natürlich insbesondere auch den Spielern, die dieses interessante Kartenspiel (noch) nicht kennen.